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in den Wahlkursen und Seminaren

  • Sozialkunde: Lernen durch Lehren – StaSi-Geschichte von Schüler*innen für Schüler*innen
  • Sozialkunde: Eine Mauer in der Aula – Aktion zum 25. Jahrestag des Mauerfalls
  • Sozialkunde: Politik ist jeden Tag – Aktionen eines P-Seminars zur Politischen Bildung am GMI
  • AK „Handeln statt nur Reden“ –Verantwortung und praktizierte Solidarität nah an den Menschen
  • Wahlunterricht „Robotic“: Globale Verantwortung zeigen bei der Entwicklung eines Lerncomputers für Kinder mit eingeschränktem Zugang zu Bildungsmöglichkeiten
  • Wahlunterricht „Streitschlichter“–Schülerinnen und Schüler als Helfer bei Konfliktreduktion und Gewaltprävention
  • Wahlunterricht „Schulgarten“ – zentraler Ort der Umweltbildung am GMI
  • Biologie/Chemie: „Aluminium – ein Metall mit zwei Gesichtern“ – P-Seminar Ausstellung
  • Kunst: P-Seminar Architektur & Kostüm– Ökologisches Bauen als Wegweiser der Zukunft
  • Sozialkunde: Lernen durch Lehren – StaSi-Geschichte von Schüler*innen für Schüler*innen

    Nach zwei Tagen intensiver Arbeit in der Stasi­unter­lagenbehörde in Berlin erschlossen die Teilnehmer­*innen des P-Seminars Sozialkunde eine StaSi-Akte, um ihre Ergebnisse im kommenden Schuljahr an Zehnt­klässler weiterzugeben.

  • Sozialkunde: Eine Mauer in der Aula – Aktion zum 25. Jahrestag des Mauerfalls

    Und plötzlich stand da im November 2014 eine graue Mauer mitten in der Aula des GMI! Sie entpuppte sich alsbald als Teil einer Ausstellung zum 25. Jahrestag des Falls der Berliner Mauer, mit der die Schüler*innen an die Teilung Deutschlands erinnern wollten. Die „GMI-Mauer" war ein augenfälliges Beispiel für die Bemühungen unserer kleinen Sozialkunde-Fachschaft, die Inhalte des Faches lebendig erfahrbar zu machen.

  • Sozialkunde: Politik ist jeden Tag – Aktionen eines P-Seminars zur Politischen Bildung am GMI

    Obwohl sich die Pläne des P-Seminars „Politische Bildung am GMI“ Corona-bedingt notgedrungen verändern mussten, fanden die Teilnehmer*innen praktikable Lösungen, um ihre Mitschüler*innen für unterschiedlichste Themen zu sensibilisieren. Im wöchentlichen Wechsel wurden in der Aula keine Ausstellungen zu aktuellen politischen Themen wie Mauerfall, Pressefreiheit, Europa oder Kinderrechte gezeigt.

  • AK „Handeln statt nur Reden“ –Verantwortung und praktizierte Solidarität nah an den Menschen

    Während viele Personen lediglich darüber nachdenken, was für andere Menschen getan werden könnte, packen die Teilnehmer*innen des Arbeitskreises tatkräftig an, um ihre selbst gesteckten Ziele erreichen können. So überreichten einige Mädchen des Wahlkurses beispielsweisepersönlich den Erlös der Adventsaktion an die Caritas in Dachau, die „hautnah“ Flüchtlinge im Landkreis Dachau unterstützt. Konkret wurden mit den Spenden Unterrichtsmaterialien für den Deutsch­unterricht von Asylbewerbern angeschafft, die speziell für die sprachlichen Bedürfnisse von Flüchtlingen konzipiert wurden. Nicht nur über die Flüchtlingsthematik zu sprechen, sondern darüber hinaus tatkräftig den betroffenen Mitmenschen zu helfen – im Sinne einer „Hilfe zur Selbsthilfe“ – auch das ist Teil einer ganzheitlichen politischen Bildung am GMI.

  • Wahlunterricht „Robotic“: Globale Verantwortung zeigen bei der Entwicklung eines Lerncomputers für Kinder mit eingeschränktem Zugang zu Bildungsmöglichkeiten

    Meldungen der Organisation UNICEF motivierten die Teilnehmenden zum Entwurf eines Lerncomputers, durch den Kindern mit eingeschränktem Zugang zu Bildungsmöglichkeiten Unterstützung zukommen kann. Die Gruppe setzte sich das Ziel, Strategien für die Entwicklung eines möglichst kostengünstigen Computers aufzuzeigen, so dass mit grundlegender Software auch in abgelegenen Regionen selbstständig gelernt und geübt werden kann. Dafür wurde das Robotik-Team MAI beim Schulwettbewerb „Eine Welt für alle“ mit einem ersten Platz ausgezeichnet.

  • Wahlunterricht „Streitschlichter“–Schülerinnen und Schüler als Helfer bei Konfliktreduktion und Gewaltprävention

    Als ausgebildete Streitschlichter leisten Schüler*innen ab der Jahrgangsstufe 9 einen wertvollen Beitrag zu einem guten Miteinander am GMI. Sie sind zuverlässig ansprechbar und leisten mit ihrer Expertise einen wichtigen Beitrag zur Konfliktreduktion und Gewalt­prävention, ohne dass immer gleich eine Lehrkraft eingreifen muss.

  • Wahlunterricht „Schulgarten“ – zentraler Ort der Umweltbildung am GMI

    Schulgärten ermöglichen ein unmittelbares Naturerleben und sie laden zum Experimentieren und Entdecken ein. Dabei entstehen positive Emotionen, die Werthaltungen wie Naturverbundenheit, Verantwor­tungsgefühl und Pflegebereitschaft begünstigen. Sie schaffen Grundlagen für einen nachhaltigen Lebensstil, indem sie ganz allgemein Einblicke in ökologische Zusammenhänge und die Lebensmittelerzeugung gewähren, ein Gespür für den besonderen Wert regional erzeugter Nahrungsmittel entstehen lassen und nicht zuletzt als Basis für eine bodenständige Vorstellung von Biodiversität dienen.Vor Kurzem hat z. B. ein Strauch der Pimpernuss, die in Bayern sogar auf der „roten Liste“ steht, im Schulgarten Einzug gefunden.

  • Biologie/Chemie: „Aluminium – ein Metall mit zwei Gesichtern“ – P-Seminar Ausstellung

    Das P-Seminar Chemie der Q12 stellte in einer Ausstellung das Metall Aluminium vor. Dieses Metall ist aus dem Alltag nicht wegzudenken. Man benötigt es für Autos, den Maschinenbau, die Elektrotechnik, im Bauwesen und auch im Haushalt. Allerdings bringt die Herstellung des glänzenden Aluminiums aus dem Ausgangsmaterial Bauxit zahlreiche Umweltprobleme mit sich: Regenwaldrodungen für den Bauxitabbau, giftige Abfallprodukte oder hoher Energieverbrauch bei der Weiterverarbeitung.

  • Kunst: P-Seminar Architektur & Kostüm– Ökologisches Bauen als Wegweiser der Zukunft

    Die Schülerinnen und Schüler beleuchteten unter anderem den Aspekt des ökologischen Bauens, welcher einen herausfordernden und zugleich zukunfts­weisenden Ansatz darstellt. Auch im Kunstunterricht werden gesellschaftspolitische Themen wie Nach­haltig­keit aufgegriffen.

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