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Das Weihnachtskonzert 2016 - ein Nachklang

GMI-Ensembles und junge Solisten sorgen für weihnachtliche Stimmung und festlichen Jahresausklang

Weihkonzert16Eine zum Bersten gefüllte Aula, eine außergewöhnlich große  Anzahl von jungen Künstlern und beeindruckende Auftritte von Solisten und Ensembles - all das prägte das Weihnachtskonzert 2016. 

Gleich der erste Programmpunkt versammelte eine große Schar von jungen Chorsängern auf der Bühne. Die Unterstufenchöre der Jahrgangsstufen 5 mit 7, darunter eine Vielzahl von Chorklassen-SchülerInnen, präsentierten unter der Leitung von Frau Wawra die Weihnachtsgeschichte um Mr. Scrooge von Charles Dickens in Form einer Kantate und begeisterten das Publikum mit ihrem gefühlvollen und lebendigen Vortrag. Zum hervorragenden Eindruck trugen auch Sprecherin Selina Schöberl (7b) und eine zur Geschichte passende Bildpräsentation auf der Leinwand (Frau Melzl mit Klassen) bei.

Mit „Märchenbildern“ von Robert Schumann spielte sich Manuel Egg (Q12) auf der Bratsche in die Herzen der Zuhörer. Auch der junge Klaviersolist Samuel Voiler (5c ) konnte durch virtuoses und musikalisches Spiel die Zuhörer gewinnen. Den ersten Teil beschloss das Vokalensemble unter Frau Wawra mit einem souveränen Vortrag des vierstimmigen Weihnachtssongs „Walk together Children“.

Nach der Pause befeuerten die BigBands Jazz Cookies und Jazz Cake in klarem, druckvollem Sound das Publikum mit Jazzstandards wie „One o’clock jump“ und „Fly me to the moon“. Auch die Pop Voices – von einer kleinen Jazzcombo durch Marc Mettel (10a) und Dr. Jan Henke unterstützt – zauberten mit „Mr. Santa“ weihnachtlichen Sound in die Aula. Die B.I.G. Band beendete mit ihrem Beitrag „The bare necessities“ den modernen Teil des Konzerts.

Elisabeth Schambach (9e) leitete mit ihrem stimmungsvollen Solospiel auf der Harfe, einem „Petite valse lente“, über zum klassischen Abschlussteil. Hier wurden die Zuhörer vom Orchester unter Leitung von Frau Kreitmair zunächst noch einmal mit ausgewählten Sätzen aus der „Nussknackersuite“ von Tschaikowsky in eine klangvolle weihnachtliche Märchenwelt entführt .

Der ebenso festliche wie fulminante Abschluss dieses sehr gelungenen Konzerts, das „Halleluja“ aus dem „Messias“ von Händel , verband als Gemeinschaftsprojekt Chöre und Orchester des GMI mit Eltern, Lehrern und Ehemaligen und füllte die Bühne bis zum letzten Platz.

P-Seminar übergibt Energieratgeber an Herrn Landrat Löwl

Broschüre auch als Download verfügbar

Ratgeber-Seite001Einen Engergieberater von Jugendlichen für Jugendliche haben die Schülerinnen und Schüler des diesjährigen P-Seminars Chemie in den letzten Monaten erarbeitet und stellen ihn nun sowohl als übersichtliches Geheft als auch zum Download zur Verfügung.

In kurzen, aber knackigen und aussagekräftigen Artikeln geben die Verfasser der Broschüre Tipps, wie man als Privatperson im Haushalt Energie sparen kann. Egal ob graue Energie, Standby-Modus oder Internet-Suchmaschinen - die Schülerinnen und Schüler informieren in ihrem Werk kompetent und wollen die Leser für das Thema Energie sensibilisieren.

Die digitale Version kann hier heruntergeladen werden.

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Deutsch-Französischer Tag am GMI

P-Seminar Französisch veranstaltete deutsch-französischen Tag mit Fünftklässlern

IMG 0214„Bienvenue“ hieß es am 11. November am GMI. An diesem Tag führte das P-Seminar Französisch mit allen Schülern und Schülerinnen der fünften Klassen einen spannenden und ereignisreichen Projekttag durch, den die Zwölftklässler in den vergangenen Monaten mit der Leiterin des P-Seminars, Frau Haubenberger-Schöberl, mit großem Einsatz und viel Freude vorbereitet hatten.

Während die Chorklasse das Chanson L’Avenir von Louane erarbeitete, konnten die Schüler der anderen vier fünften Klassen aus vier weiteren großen und abwechslungsreichen Projekten frei auswählen. Dabei standen die Projekte Montmartre (Zeichnen), Mode, Danse und Quiz/Basteln zur Auswahl. Des Weiteren durchliefen alle Schüler und Schülerinnen die kleinen Projekte Marché aux puces (Flohmarkt), Cuisine/Café, Marché und Tour de France. Hier konnten sie nach Herzenslust malen, Baguettes kunstvoll belegen, Obst und Gemüse einkaufen und sich sportlich betätigen.

IMG 0217Aus der Vielzahl der gelungenen Projekte hier einige Beispiele: Im Projekt Quiz/Basteln konnten die Fünftklässler mit großer Freude zunächst ihr umfangreiches Vorwissen zu Frankreich in einem spannenden Quiz unter Beweis stellen. Danach durften sie aus mehreren Bastelarbeiten auswählen. Unter anderem konnte das Modell eines Eiffelturmes gebaut und bemalt werden. Im Projekt Tour de France strampelten die Schüler auf einem Hometrainer um den Rekord. Geschickt im Umgang mit Nadel und Faden zeigten sich die Teilnehmer an dem Projekt Mode, denn sie hatten die Gelegenheit, sich eine Baskenmütze zu nähen. In dem wunderbar dekorierten Raum Montmartre bekamen Kunstinteressierte die Gelegenheit ihre Kreativität zu zeigen, im Projekt Danse studierten die Tanzbegeisterten eine eigens kreierte Choreographie zum Hit Alors on danse von Stomae ein. In allen Projekten zeigten die Schüler und Schülerinnen vollen Einsatz.

IMG 0216Zum Abschluss des Projekttages hatten alle Fünft- und Sechstklässler die Gelegenheit, die Ergebnisse zu bestaunen. Die mitreißenden Chansonklänge in blau/ weiß/ rot, die beschwingte Tanzvorführung und die gelungene Vorstellung der Baskenmützen brachte ein Stückchen Frankreich in die Aula des Gymnasiums Markt Indersdorf.

Am Ende fanden des Tages fand unter großem Applaus die Preisverleihung für die besten Projektergebnisse statt.

Das P-Seminar Französisch hatte viel Freude an der Begeisterung der Unterstufenschüler und bedankt sich für die tatkräftige Unterstützung der Lehrkräfte.

"Aufklärungsprojekt München" besucht das GMI

Schüler informieren sich über Fragen der sexuellen Gleichberechtigung

Ein Pilotprojekt zum Thema Homosexualität, Bisexualität und Transsexualität fand am Freitag, den 28. Oktober 2016, in der Klasse 10e statt. In dessen Rahmen lud die Schule vier Vertreter der Münchner Initiative "Aufklärungsprojekt München" an das GMI ein. Die Initiative hatte im Schuljahr 2015/16 auch bereits eine schulinterne Lehrerfortbildung durchgeführt. Folgender Bericht stammt von einer Schülerin:

161207 Aufklrungsprojekt"In zwei Schulstunden erzählten Katharina, Lisa und Antonia, die selbst lesbisch sind, sowie Wiebke, die transsexuell ist, einiges aus ihrem Leben. Zum Beispiel die Geschichte ihrer Outings. Anfangs hatten die Familien und Freunde unserer Gäste Schwierigkeiten mit deren sexueller Einstellung, dann aber, nach einer gewissen Zeit, wurde sie freudig akzeptiert.

In einem Redekreis sprachen wir sehr offen über sexuelle Gleichberechtigung, Probleme und die Situation in anderen Ländern, wie der Slowakei. Die ganze Klasse wurde mit einbezogen, ohne dass jemand dazu gedrängt wurde, sich zu äußern. Es wurde sehr stark betont, dass das Aufklärungsprojekt, das seit zwanzig Jahren besteht und von rund dreißig ehrenamtlichen Mitarbeitern getragen wird, nicht für Homosexualität oder Transsexualität werben möchte, sondern ausschließlich der Information der Schüler und der Sicherung von Toleranz dient. 

Abschließend stellte die Klasse einige Fragen an die vier Gäste, die ehrlich beantwortet wurden, und bewertete das Projekt in einem Bewertungsbogen anonym.

Zusammenfassend kann man sagen, dass das Gespräch mit den Vertretern des Aufklärungsprojekts München sehr interessant war und weiter gefördert werden sollte."

Flugshow am GMI

Falkner Wolfgang A. Schreyer beeindruckt mit seinen Greifvögeln die Schüler der 7. Jahrgangsstufe

GreifvogelshowEine beeindruckende Greifvogelshow konnten die Schülerinnen und Schüler der Jgst. 7 im September 2016 erleben.  Falkner Wolfgang A. Schreyer präsentierte an einem nebligen Morgen einige seiner Vögel direkt neben der Tartanbahn unseres Sportgeländes.

Zunächst wurden zwei Lannerfalken vorgeführt. Angezogen durch das Federspiel des Falkners flogen sie in großer Geschwindigkeit über die Schülerinnen und Schüler hinweg und versetzen diese in Staunen. Lannerfalken sind vornehmlich in Afrika und auf der arabischen Halbinsel beheimatet und erreichen laut Herrn Schreyer im Beuteanflug mit bis zu 400 km/h sagenhafte Geschwindigkeitsrekorde.

Im Anschluss zeigte der Falkner einen in Nordamerika beheimateten Buntfalken, die zweitkleinste Greifvogelart der Welt. Die seltsamen quietschenden Laute des sehr farbenprächtigen Tieres führten zur allgemeinen Belustigung der versammelten Siebtklässler, die ausnahmsweise mit ihren Smartphones filmen und fotografieren durften, was ihnen sichtlich Freude bereitete.

Ein besonderes Highlight war, dass auch eine mutige Schülerin das Federspiel übernehmen durfte. Rennend zog sie es hinter sich her und lockte einen Bussard, der sich zielsicher darauf stürzte.

Aufgrund der fehlenden Thermik an diesem Nebeltag konnte der prächtige Weißkopfseeadler seinen Segelflug leider nicht präsentieren, stattdessen beeindruckte er zum Abschluss immerhin durch seinen stolzen Blick.

 

Chorklasse beeindruckt im Dachauer Schloss

Sechstklassler präsentieren ihr Können beim Jubiläumskonzert der Stadtjugendkapelle

chorklasse schlossEinen schöneren Rahmen für einen Auftritt kann man sich kaum vorstellen: Im vollbesetzten Festsaal des Dachauer Schlosses konzertierte die Chorklasse 6c des GMI am Samstag, den 19. November als Gastensemble beim Jubiläumskonzert zum 10-jährigen Bestehen der Stadtjugendkapelle Dachau.

Die Klanggewalt der rund 80 jungen Bläser im ersten Teil des Konzertes war überwältigend. Auf hohem Niveau, mit wunderbarer Gestaltung und Präzision präsentierten sie anspruchsvolle und abwechslungsreiche Literatur.

Aber auch unsere jungen Sängerinnen und Sänger konnten das Publikum beeindrucken. Michael Mayer, der Leiter der Stadtjugendkapelle, jedenfalls fühlte sich vom zwanzigminütigen Auftritt unserer 6c "ein weiteres Mal verzaubert". Erneut hat sich also das Proben, Auswendiglernen der neuen Stücke und das Durchhalten beim ersten 5-stimmigen Stück absolut gelohnt.

Das GMI bedankt sich für die Einladung und die damit verbundene Gelegenheit für die Chorklasse, in einem so wunderbaren Ambiente zu singen.

Herzlichen Applaus an die Klasse 6c!

Aus Solidarität zu sozial benachteiligten Jugendlichen im Landkreis

GMI-Schüler spenden 2.500 Euro an die Löwenkinder Dachau e. V.

161116 LwenkinderEine große Freude konnten unsere Schüler der sozialen Aktion Löwenkinder Dachau e. V. machen. Sie spendeten den „Löwenkindern“ den gesamten Reinerlös des GMI-Sommerfests 2016 – insgesamt 2.500 Euro.

Am Freitag, den 11. November 2016 überreichte die Schülersprecherin Hanna Peter im Beisein von Herrn Höhenleitner, Frau Wachter und einigen anderen Schülern einen symbolischen Scheck an den Gründer der Aktion und Vereinsvorsitzenden Dr. Frank Menauer. In seinen Dankesworten machte Herr Menauer den GMI-Schülern ein großes Kompliment für ihr soziales Engagement: „Eure Solidarität gegenüber anderen jungen Menschen darf Euch mit großem Stolz erfüllen.“

Der Verein „Löwenkinder“ engagiert sich seit 2001 für seelisch verletzte oder sozial vernachlässigte Kinder und Jugendliche im Landkreis Dachau, also für die, „denen der Schmerz hinter dem Brustbein sitzt“, wie Dr. Menauer es formuliert. Der Vorsitzende der Löwenkinder war bereits im Vorfeld des Sommerfests an das GMI gekommen, um Schülerinnen und Schülern der damaligen 9e in einem einstündigen Gespräch über die Aktion „Löwenkinder“ zu informieren. Die  Klassen 9e und 5a kümmerten sich dann während des Sommerfests darum, Spenden einzusammeln und alle Besucher über die Dachauer Organisation zu informieren.

 

 

Lapides Latini - Latein auf Stein

Inschriften-Rallye des P-Seminars Latein mit der Klasse 7a in der Münchner Innenstadt

FS LaAm 20. Oktober 2016 fand für die Schülerinnen und Schüler der 7a gemeinsam mit den zehn Mitgliedern des P-Seminars Latein ein aufregender Ausflug nach München statt. Knapp drei Stunden durften die Siebtklässler unter der Aufsicht der Q12-Schüler und von Frau Fenzl zehn verschiedene Stationen bearbeiten, die sich allesamt mit lateinischen Inschriften auf bedeutenden Sehenswürdigkeiten des historischen Stadtzentrums beschäftigten. In kleinen Gruppen ging es mithilfe eines „lateinischen“ Stadtplans von der berühmten Asamkirche im Süden bis zum „Forum Odeon“ im Norden, während Inschriften übersetzt, Reliefs abgezeichnet oder Merkmale wie Totenköpfe und Säulen an den Außenfassaden mancher Gebäude gezählt wurden. Die Oberstufenschüler gaben gerne ihr epigraphisches Wissen, das sie zuvor im Seminar erworben hatten, weiter und halfen aus, wenn eine Vokabel noch unbekannt war. Trotz der eisigen Temperaturen und der etwas zu kurzen Zeit kämpfte man sich gemeinsam tapfer durch die Aufgaben und wurde im Anschluss daran mit einer atemberaubenden Aussicht vom Alten Peter oder einer deftigen Brotzeit belohnt. Auch den Einheimischen fiel die Suche nach den Inschriften auf und einige Passanten blieben interessiert stehen, um Fragen zu stellen oder sogar zeitweise mitzumachen. Abschließend lässt sich festhalten, dass die Rallye allen Beteiligten sehr großen Spaß gemacht hat und sich auch in zukünftigen Schuljahren ohne Weiteres wiederholen ließe.

Badminton-Nacht am GMI

Eine Veranstaltung des P-Seminars Sport

Badminton Nacht 3

Am 07.10.2016 veranstaltete das P-Seminar Sport in Zusammenarbeit mit dem Zweckverband Jugendarbeit unter der Leitung von Frau Stronz ein lang geplantes Badminton Turnier in der Turnhalle des GMI. Die Teilnahme von fast 70 Kindern und Jugendlichen bestätigte, dass sich der Aufwand gelohnt hat. Eingeteilt in drei Spielstufen und mit dem System des „Schleiferlturniers“ konnte sich jeder von 18-24 Uhr mit ähnlich starken Gegnern messen, wobei der Spaß wie so oft im Vordergrund stand. Auch für Verpflegung war reichlich gesorgt. Angesichts der erfolgreichen Durchführung und Planung des Turniers erscheint eine Wiederholung in einigen Jahren nahezuliegen.

Mathematik zum Anfassen und Essen

Schülerinnen und Schüler der Q12 testen Überraschungseier

20160411 103418 14618608260Kurz vor dem Abitur haben sich die Schülerinnen und Schüler der Q12 den Schulalltag noch einmal ein wenig versüßt: Das Thema "Testen von Hypothesen", das im Unterricht für eher weniger Enthusiasmus sorgte, wurde in der Praxis erprobt.

Dazu wurden den Schülerinnen und Schülern sowie den anwesenden Lehrkräften 200 Überraschungseier vorgelegt und es galt, die wohl allen bekannte Aussage des Herstellers, im Folgenden Nullhypothese genannt, zu prüfen,  die da heißt: In jedem 7. Ei  befindet sich eine kleine Aktionsfigur.

Also wurden 200 Überraschungseier geöffnet, die Schokolade verspeist und der nicht essbare Inhalt fein säuberlich sortiert und ausgewertet. Nicht wirklich überraschend für Kenner war dann das Ergebnis des Tests: Auf einem Signifikanzniveau von 5 % kann die  Nullhypothese nicht abgelehnt werden. Im Klartext: Es fanden sich weit mehr Aktionsfiguren als vom Hersteller versprochen.

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