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GMI-Aula verwandelt sich in eine Jazz-Lounge

Innovatives Konzept des Bigband-Konzerts am 21. Februar 2019 geht voll auf

IMG 8647Einladende Sofas, Stehtische und kleine Sitzgruppen waren locker in der Aula verteilt und ergänzten die gewohnte Zuschauertribüne, von der aus man die Bühne, aber auch eine große Leinwand im Blick hatte. Diese informierte über die Musiker und deren Darbietungen. Die Aula selbst war dank zahlreicher Strahler in diffuses farbiges Licht gehüllt und bot eine ungezwungene Atmosphäre, in der sich jeder frei bewegen konnte und auch sollte. Es war weit mehr als ein traditionelles Konzerterlebnis, das die "Jazz Lounge" bei ihrer Premiere am GMI vermittelte. Das neue musikalische Konzept  bot zugleich Begegnung, Unterhaltung, Tanz und zeigte einmal mehr, wozu die große "Musikfamilie" am GMI im Stande ist.

„Jazz, Blues, Pop, Rock and more …“ nach diesem Motto war das Programm bunt gemischt: Die Jazz Cookies eröffneten den Abend mit dem Hit „Rock this Town“ von Mike Story unter der Leitung von Corinna Barth, worauf in lockerer Abfolge mehrere junge Klavierspieler sowie verschiedenste Ensembles mit und ohne Gesang ihre Stücke darboten. Dabei waren einige Filmmusikklassiker, z. B. aus dem Film „Die fabelhafte Welt der Amélie“ von Yann Tiersen, auf dem Klavier zu hören, auch Jazz-Standards wie das „Pink-Panther-Theme“ von Henri Mancini, interpretiert von den Jazz Cookies oder Duke Ellingtons „Take the A-Train“ und „In the Mood“ von Glenn Miller, letztere gespielt von den Jazz Cakes ebenfalls unter der Leitung von Corinna Barth. Auch die B.I.G. Band swingte mit Titeln wie „Wipe Out“, „Sway“ oder „The Bare Necessities“.

Viele bekannte Pop-Songs gab es mit Gitarre oder Klavier und Gesang zu hören - das Publikum war begeistert von den vielen jungen Talenten, die Hits wie „Shallow“, „Lose my mind“ oder den Queen-Klassiker „Bohemian Rhapsody“ darboten. Die schnellen Tanznummern der Big Bands sowie auch die lateinamerikanischen Rhythmen von Stücken wie „Corcovado“ oder „Black Orpheus“ ließen manche Zuschauer dann doch das Tanzbein schwingen, Platz dafür war neben der Bühne. Auch für die Verpflegung war gesorgt: einige Schülerinnen und Schüler der Q12 boten an der „Bar“ verschiedene Drinks und alkoholfreie Cocktails sowie kleine Snacks an, um mit dem Erlös die Kasse für den Abi-Ball aufzubessern.

Das fast dreistündige Programm war dank der lockeren Atmosphäre sehr kurzweilig und wurde vom Publikum begeistert angenommen. Zum Abschluss rockte die Lehrerband mit der Klasse 7c die Songs „Can´t stop“ von den Red Hot Chilli Peppers und „Fly Away“ von Lenny Kravitz.

Die Idee, Konzeption und Gesamtleitung des Abends hatte Corinna Barth, sie wurde tatkräftig unterstützt vom Technik-Team unter der Leitung von Robert Stark und von Frau Patricia Melzl, die zusammen mit Schülerinnen und Schülern der Q12 für eine stimmungsvolle Tischdeko sorgte. Den Erfolg des neuen Konzepts drückte ein Musiker so aus: „Das machen wir am besten im nächsten Jahr gleich noch einmal so!“

 

So viel Liebe

"GMI-Tag der Liebe" und Q11-Rosenaktion am Valentinstag

DSC 0827(Bericht der SMV) Am 14. Februar, also am Valentinstag, war auch das Gymnasium erfüllt von Nächstenliebe.

Am Morgen dieses Tages bekam jeder Schüler* beim Betreten des von Sonnenschein erfüllten Schulgebäudes 5 Gutscheine von einigen SMV -lern überreicht. Gutscheine für ein Lächeln, eine Umarmung, ein Kompliment oder aber einen High - Five, das Lebensmotto und vieles mehr. 

Diese Gutscheine konnte man über den ganzen Schultag einlösen, so andere Schüler* kennenlernen oder seinen Freunden zeigen, wie lieb man sie hat. Alle eingelösten Gutscheine wurden in der Aula in unserem Liebesbarometer gesammelt.

DSC 0800In der dritten und vierten Stunde teilten einige Schülerinnen aus der Q11 Rosen aus Holz gemeinsam mit den mit lieben Texten beschriebenen Karten aus, die an den drei Tagen davor in den Pausen verkauft worden waren.

Am Ende des Tages war das Liebesbarometer gut gefüllt und in vielen Gesichtern ein Lächeln zu sehen. Wir hoffen, unsere Valentinstagsaktionen haben allen gefallen.

Die SMV

Schule statt Krieg für syrische Kinder

Spendenübergabe bei "missio München"

Gruppe120 wunderschön gestaltete und liebevoll gefüllte Adventstüten für „15 Minuten Ruhe“ brachten am Elternsprechabend Ende November des letzten Jahres satte 600 Euro an Spendengeldern ein. Stolz durften die Schülerinnen des AK „Handeln statt nur Reden“ nun an einem Freitagnachmittag Ende Januar die Spende an Monsignore Wolfgang Huber, den Präsidenten von missio München, überreichen. Er dankte in warmen Worten den eifrigen Mädchen, die sich so tatkräftig für andere Menschen einsetzen. Bei dieser Aktion sind es syrische Kinder, die aufgrund des Krieges nicht in die Schule gehen können. Dem Bildungssystem in Syrien fehle es an allem, erklärte er: Es gibt nur wenige sichere und geeignete Lehrräume, kaum finanzielle Mittel, Unterrichtsmaterialien und Lehrer. Darüber hinaus sind viele der Kinder und auch viele Lehrer vom Krieg in ihrer Heimat stark traumatisiert. Seit 2012 begleitet missio das Projekt in Libanon, um vertriebenen Familien mit Infrastruktur und Nothilfe zur Seite zu stehen. Auf diese Weise können für Kinder und Jugendliche vor Ort Bildungsmaßnahmen möglich gemacht werden. Aber auch wir bedankten uns herzlich bei Frau Brodmann, die uns während der ganzen Aktionsphase begleitet und mit Materialien von missio unterstützt hatte.

AusstellungNach der offiziellen Übergabe bekamen die Schülerinnen noch eine kurze Führung von Herrn Ziegler durch die interaktive Ausstellung „Weltkirche zum Anfassen“ und durch die Hauskapelle, die von Künstlern der südostafrikanischen Malawi entworfen und geschnitzt wurde. Der Versammlungsraum der Gemeinde ist als Heiliger Wald der Achewa gestaltet. Traditionelle religiöse Symbole und christliche Inhalte verschmelzen in der Kapelle miteinander und faszinierten die Schülerinnen so sehr, dass sie fast bedauerten, sich wieder auf den Heimweg machen zu müssen.

Aber jedes Engagement braucht auch seine Grenzen und das Wochenende sollte dann doch endlich beginnen dürfen, damit alle wieder Kraft für neue Aktionen schöpfen konnten.

Gute Gespräche bei gutem Essen

Neujahresempfang in der Landeshauptstadt

NeujahrsempfangAlljährlich laden der Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter und das SchülerInnenbüro e.V.  der Stadt Schülersprecher*innen und Verbindungslehrer*innen von fast 300 Schulen aus München und dem Umland zum Neujahrsempfang in den Festsaal des Alten Rathauses ein. Den Schülerinnen und Schülern und den Lehrkräften soll damit auf besondere Weise für ihr tägliches Engagement gedankt werden.

Auch dieses Jahr, am 25.01.2019, war das Gymnasium Markt Indersdorf mit den Schülersprecherinnen Magdalena Hübner (Q11) und Rebeca Vogt (Q11) sowie den Verbindungslehrkräften Frau Landzettel und Herrn Müller vertreten. Nach dem kurzweiligen Auftakt konnten sich die Schülervertreter und Verbindungslehrkräfte bei hervorragender Bewirtung und entspannter Atmosphäre unter anderem intensiv über ihre Arbeit für die SMV austauschen, was im normalen Schulalltag nicht selten zu kurz kommt.

900 Jahre Indersdorfer Klostergeschichte zum Anhören

P-Seminar Geschichte präsentiert professionellen Audioguide für das Augustiner Chorherren Museum

P4900 Jahre Klostergeschichte können seit Mittwoch, den 16. Januar 2019 noch lebendiger und moderner erlebt werden. Die Schüler des P-Seminars Geschichte  unter Leitung von Schulleiter Thomas Höhenleitner stellten im Augustiner Chorherren Museum Markt Indersdorf den neuen Audioguide für das Museum vor, den sie in mehr als einjähriger Arbeit in Kooperation mit dem Bayerischen Rundfunk und der Stiftung Zuhören/BR entwickelt haben.

Unter den zahlreichen Gästen der Veranstaltung befanden sich auch Landrat Stefan Löwl, Bürgermeister Franz Obesser sowie der Vorsitzende des Heimatvereins Markt Indersdorf, Anton Wagatha, der den Schülerinnnen und Schüler für ihre Arbeit herzlich dankte. 

P13Die Anwesenden erfuhren zunächst einiges über die Entstehung und die grundlegende Konzeption des Guides und es wurden auch Hörbeispiele präsentiert. In launisch gehaltenen Vorträgen blickten die Seminarteilnehmer Marie Mücke und Holger Klinger, Annegret Arnold und Geli Schmaus für die Stiftung Zuhören und den BR, Frau Dr. Ott vom Heimatverein, die das Seminar fachlich beraten hatte,  sowie Thomas Höhenleitner auf die gemeinsame Arbeit zurück. Dabei wurden einige unterhaltsame Anekdoten preisgegeben, die immer wieder für Schmunzeln bei den Zuhörern sorgten.

Mit dem Audioguide begeben sich die Museumsbesucher auf eine Zeitreise und werden so Schritt für Schritt durch die einzelnen Räume des Museums geführt. Sie erfahren auf lehrreiche und zugleich unterhaltsame Art vieles über die Entstehung des Stifts und seine wechselvolle Geschichte über die Jahrhunderte.

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Im zweiten Teil der Veranstaltung hatten die Besucher selbst die Möglichkeit zu Hörproben in ausgewählten Räumen und konnten so die Indersdorfer Klostergeschichte hautnah erleben. Auch für das leibliche Wohl der Gäste wurde mit Aperitif und Canapés bestens gesorgt.

Der Audioguide steht über die App „Bayern Hören“ zum kostenlosen Download bereit. Zusätzlich ist er auf der Homepage der Stiftung Zuhören verfügbar. Im Museum selbst stehen entsprechenden Abspielgeräte für den Guide zur Verfügung.

200 Euro gegen Brandrodungen am Amazonas

Klasse 8d startet Spendenprojekt zum Schutz des Regenwaldes

8d SpendenaktionDie Klasse 8d hat im Rahmen des Geographieunterrichts bei Frau Erb ein Projekt zum Schutz des tropischen Regenwaldes am Amazonas in Brasilien gestartet, bei dem jeder Schüler und jede Schülerin bereitwillig Geld gespendet hat.

Insgesamt kamen 200 Euro zusammen, mit denen der Regenwald und damit auch seine ursprünglichen Bewohner im Rahmen einer Aktion des WWF vor neuen Brandrodungen geschützt werden sollen.

Mit dem Betrag von 200 Euro kann eine Fläche von 50 Fußballfeldern vier Jahre lang geschützt werden.

Eine "Tüte" Mitgefühl

Bei der diesjährigen Adventsaktion kamen 600 Euro für "Schule statt Krieg" zusammen

TischAm Elternsprechabend der Klassen 6-12 Ende November verkauften die Schülerinnen des AK „Handeln statt nur Reden“ gegen eine freiwillige Spende liebevoll gestaltete und gefüllte Adventstüten für „15 Minuten Ruhe“ in der sonst so vollen Vorweihnachtszeit.

Am schulfreien(!) Buß- und Bettag haben die fleißigen Helferinnen eifrig gebastelt, um ein attraktives Angebot präsentieren zu können. Tatsächlich gingen die Tüten weg „wie warme Semmeln“ und entlockten den großzügigen Eltern und Lehrern den stolzen Betrag von 600 Euro.

 

missioDer Erlös kommt Kindern in Syrien zugute, die durch das Hilfswerk missio München die Chance erhalten, zur Schule gehen zu können. „Schule statt Krieg für die Kinder“ lautet das Motto. Durch Bildung und Ausbildung einen Ausweg aus der Armut zu bieten ist ein Kernanliegen von missio. Bildung zu ermöglichen heißt Würde herzustellen. Bildung schafft Perspektiven und entzieht den Nährboden für Gewalt und Terror. Gerade die Kinder sind die wehrlosen Opfer des Krieges und sollen keine verlorene Generation werden!

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Mit jeder verkauften Tüte an diesem Abend haben der caritative Arbeitskreis und die mitfühlenden Spender*innen nicht nur besinnliche Vorweihnachtsstimmung in die Häuser gebracht, sondern auch einen wichtigen Schritt in Richtung menschenwürdiges Leben für alle getan.

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Welt-Aids-Tag 2018 am GMI

Mit HIV komme ich nicht klar. Streiche die Vorurteile!

IMG 9482Am Freitag, den 30.11.2018 gestaltete das P-Seminar Biologie mehrere Projekte zum Welt-Aids-Tag, die dafür sorgen sollten, die Schüler besser über die Krankheit Aids aufzuklären.

Das Seminar hatte dafür u. a. zwei Expertenvorträge  für die 10.Klassen organisiert.

  • Prof. Dr. med. Oliver T. Keppler, der Leiter des Max von Pettenkofer-Instituts, gab den SchülerInnen der Jgst. 10 einen Überblick über die Ausbreitung der Krankheit auf der ganzen Welt und ging vor allem auf Therapiemöglichkeiten ein.
  • Die Expertin Alexandra Maier von der Caritas-Aids-Hilfe in München ging vor den SchülerInnen der Q11 vor allem auf Wege der HIV-Infizierung ein.

Für den emotionalen Teil des Tages sorgte ein HIV-Infizierter, welcher vor der Oberstufe des Gymnasiums über sein Leben erzählte und sich den zahlreichen Fragen der sehr bewegten Zuhörer stellte. Sich vor so einer großen Menschenmenge über diese schlimme Krankheit zu äußern verdient auf jeden Fall großen Respekt.

IMG 9450In den Pausen gab es die Möglichkeit, einen Kuchen zu kaufen und eine Aids-Schleife gegen eine Spende zu erwerben. Es wurde ein Erlös von 479,26 Euro erzielt, der an die Münchner-Aids-Hilfe gespendet wird.

Neben einer selbst erstellten Ausstellung des P-Seminars wurde die Ausstellung „Mein Leben“, in der verschiedene Lebensläufe von HIV-Infizierten dargestellt sind, von der Caritas Aids-Beratungsstelle ausgeliehen und in der Aula des Gymnasiums ausgestellt.

Der Welt-Aids-Tag bot für die Schüler die Möglichkeit, sich durch spannende Vorträge und eine informierende Ausstellung ein besseres Bild von der Krankheit zu machen. Es geht ein herzlicher Dank an die zahlreichen Spender, an die Experten und an den HIV-Infizierten.

Vorleseaktion der Bücherei-AG "Lesefieber"

"Reise ins Innere der Erde"

CIMG6638„Die Vulkanologin Frau Dr. Lavinia Pompeji hat ein Problem und sucht mutige Abenteurer. Seid ihr dabei?“ - Diesem Aufruf sind erfreulich viele Fünft- und Sechstklässler gefolgt und trafen sich somit am 23.11.18 nachmittags zu einer besonderen Vorleseaktion, zu der die Bücherei-AG eingeladen hatte. 

Es war vorab bekannt, dass es um das Thema Vulkan geht, sodass sich hier einige Experten tummelten, die sich im Vorfeld mit Sachbüchern schlau gemacht hatten. Denn jeder wollte gerne einen der Hauptpreise, eine Geode, ergattern. 

So starteten die Teilnehmer der AG mit ihrer Präsentation des Buches „Reise ins Innere der Erde“. Dazu schlüpften sie in verschiedene Rollen und lasen gestützt durch Bilder vor. Im Laufe der Geschichte galt es viele Sachfragen zum Thema Vulkan zu beantworten, um von Frau Dr. Pompeji ins Team aufgenommen und auf die Forscherreise geschickt zu werden. Bei jeder Auflösung der Frage gab es ein juchzendes „JA!“ all derer zu hören, die mal wieder eine Antwort richtig hatten. Es waren erfreulich viel Wissen und Engagement im Raum zusammengekommen. Stolz konnten sich dann die Sieger eine Geode, die im Vulkangestein entstanden ist, aussuchen.

CIMG6651Im Anschluss daran konnten alle Teilnehmer noch unter der Anleitung der Bücherei-AG einen kleinen Vulkan selber bauen. Selbstverständlich musste es dabei auch zu einem Ausbruch kommen!

Insgesamt ein interessanter Nachmittag, der Vorlesen, Bücher, Sachthemen und Experimentieren unter einen Hut brachte. Bis zum nächsten Mal, wenn es wieder heißt: LESEFIEBER

Zurück in die 80er Jahre

Kurzweilige Vorleseaktion für die Eltern der Fünftklässler

CIMG6624Empfangen von Musik der 80er Jahre trafen sich erfreulich viele Eltern am 16.11.2018 im Raum 068. Sie hatten gerade ihre Kinder zur Lesenacht am GMI gefahren und nutzten nun die Chance, sich von Frau Kiening und Frau Christa am bundesweiten Vorlesetag in ihre eigene Kindheit zurückversetzen zu lassen.

Die beiden Lehrerinnen lasen aus verschiedenen Werken vor, die die Zeit damals beschrieben. Es wurden schöne Erinnerungen wach: das Aufnehmen von Lieblingsliedern mit dem Kassettenrekorder, das Bonanzarad, das Dolomiti-Eis, die Saalwette bei „Wetten dass …“. Und kaum sagte man „Badekappe“, sprudelten die Erinnerungen an die Freibadbesuche. Weißt du noch? Ach ja, die Schleckmuscheln, der kleine Kirschlutscher, den auch Kojak hatte …
Und wer bei „Magnum“ eher an die gleichnamige Serie dachte als an ein Eis, der konnte beim Serienquiz punkten. Zunächst ohne Bild liefen die alten Titelmelodien. Und es dauerte nicht lange, nur ein paar Takte, zum Teil nur drei Noten und es wurde gerufen: „Derrick“, „Schwarzwaldklinik“, „Die Waltons“, „Unsere kleine Farm“, „Mac Gyver“, „A-Team“.

CIMG6662Noch in guten Erinnerungen schwelgend, füllten die Eltern im Anschluss an die Lesung dann Zettel aus, auf denen sie die Lieblingsbücher ihrer Kindheit empfahlen. (Eine Auswertung wird durch die Bücherei-AG erfolgen.)

Abschließend gab Frau Christa in der Schulbücherei noch aktuelle Buchtipps für die Fünftklässler, vor allem auch Bücher, die vielleicht auch Lesemuffel zum Lesen animieren könnten, und es ergab sich schnell ein reger Austausch mit den Eltern.

Beschwingt gingen danach alle in die Aula und holten ihre Kinder ab. Sicherlich gibt es nun im Familienkreis das ein oder andere gute Gespräch über die „Fünf Freunde“ und andere Bücher. „Weißt du, als ich in deinem Alter war…“

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